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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

BP rechnet für das vierte Quartal 2025 mit Wertminderungen in Höhe von 4 bis 5 Milliarden US-Dollar, die in erster Linie mit dem Geschäft im Bereich Energiewende zusammenhängen, während die Ergebnisse im Ölhandel schwach und die Ergebnisse im Gashandel durchschnittlich ausfallen. Das Unternehmen geht von einer Verringerung der Nettoverschuldung und dem Abschluss von Vermögensverkäufen aus, wobei die Upstream-Produktion unverändert bleiben soll. Die Ankündigung spiegelt die Herausforderungen im Bereich der Energiewende angesichts uneinheitlicher Ergebnisse auf den Öl- und Gasmärkten wider.
Der DAX beendete seine siebentägige Rekordserie mit einem Rückgang von 0,5 %, da die Anleger angesichts geopolitischer Risiken und Gewinnmitnahmen vorsichtig wurden. Auch die US-Märkte gaben nach, wobei große Banken trotz starker Gewinne unter Verkaufsdruck standen. Bayer und RWE übertrafen mit positiven Entwicklungen die Erwartungen, während die Ölpreise aufgrund der Spannungen im Nahen Osten auf ein Dreimonatshoch stiegen. Der japanische Nikkei setzte seine Rekordserie aufgrund des Optimismus hinsichtlich der Fiskalpolitik fort und stand damit im Gegensatz zur allgemeinen Unsicherheit an den Märkten.
Die Bayer-Aktie stieg entgegen dem Abwärtstrend des DAX um fast 6 %, angetrieben durch positive Entwicklungen in der Pharmasparte und eine mögliche Lösung des Glyphosat-Rechtsstreits. Der Leiter der Pharmasparte des Unternehmens kündigte fünf wichtige Blockbuster-Kandidaten mit einem potenziellen Jahresumsatz in Milliardenhöhe an, deren Wachstum bis in die 2030er Jahre hinein erwartet wird. Darüber hinaus könnte der Oberste Gerichtshof der USA in Kürze über einen wichtigen Glyphosat-Fall entscheiden, der Rechtssicherheit schaffen und die Prozessrisiken für Bayer verringern könnte.
Die Überschussreserven japanischer Banken sind aufgrund gestiegener Kreditvergabe und langsamen Einlagenwachstums auf ein Vierjahrestief gesunken, was insbesondere regionale Kreditinstitute betrifft. Diese schwindende Liquidität schränkt ihre Fähigkeit ein, in Staatsanleihen zu investieren, was mit der Reduzierung der Anleihekäufe durch die Bank of Japan zusammenfällt. Große Banken verfolgen verschiedene Strategien, darunter Expansion in den USA, Initiativen im Bereich digitale Währungen und Beteiligungserwerb an regionalen Banken, um das schwierige Umfeld zu meistern.
Die Schweizer Private-Equity-Gesellschaft Partners Group steht nach einer enttäuschenden Aktienperformance im Jahr 2025 unter Druck, ihre Versprechen einzuhalten. Das Unternehmen wird voraussichtlich eine positive Prognose für 2026 abgeben. Analysten prognostizieren für Ende 2025 Kapitalzusagen von Kunden in Höhe von 28 Milliarden US-Dollar und ein verwaltetes Vermögen von 180 Milliarden US-Dollar, während die Aktie seit den Tiefstständen im November bereits um über 15 % gestiegen ist.
Ein Artikel von Business Insider analysiert die Aussichten für den Aktienmarkt im Jahr 2026 und prognostiziert, dass die durch KI angetriebene Aktienrallye aus drei wesentlichen Gründen nachlassen wird, was auf eine mögliche Marktkorrektur im Technologiesektor hindeutet.
Die Calida Group, ein Schweizer Unternehmen für Dessous und Textilien, sieht sich zunehmendem Druck seitens der Aktionäre ausgesetzt, da ihre Aktien im vergangenen Jahr rund 50 % ihres Marktwerts verloren haben. Der Aktionär Bernhard Signorell hat vier Anträge eingereicht, in denen er eine aktionärsfreundlichere Strategie des Managements fordert und dabei auf die Notwendigkeit verweist, einen „zweiten Fall Charles Vögele” zu verhindern. Die schwache Performance des Unternehmens wird sowohl auf Managemententscheidungen als auch auf die genaue Beobachtung der Gründerfamilie Kellenberger zurückgeführt, obwohl das Unternehmen nach gescheiterten Akquisitionen über eine Nettoliquidität von 17,4 Millionen CHF verfügt.
Die Calida Group sieht sich zunehmendem Druck seitens der Aktionäre ausgesetzt, nachdem sie im vergangenen Jahr rund 50 % ihres Marktwerts verloren hat. Der Aktionär Bernhard Signorell hat vier Anträge eingereicht, in denen er eine aktionärsfreundlichere Strategie fordert und dabei Bedenken hinsichtlich des Managements und gescheiterter Akquisitionen anführt. Das Unternehmen, das über eine Nettoliquidität von 17,4 Millionen Franken verfügt, wird genau beobachtet, um eine Wiederholung des Geschäftsfiaskos von Charles Vögele zu vermeiden.
Coca-Cola gab bekannt, dass es seine Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 am 10. Februar 2026 vor Börsenbeginn an der NYSE veröffentlichen wird. Um 8:30 Uhr ET findet eine Telefonkonferenz für Investoren statt. Führungskräfte des Unternehmens werden außerdem auf der Konferenz der Consumer Analyst Group of New York am 17. Februar in Orlando anwesend sein.
Ein umfassender 4-Wochen-Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz mit den wichtigsten Unternehmensergebnissen, Wirtschaftsdatenveröffentlichungen und Großereignissen vom 15. Januar bis 11. Februar 2026, einschließlich der Ergebnisse großer Schweizer Unternehmen und Wirtschaftsindikatoren aus offiziellen Quellen.

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